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Leseliste

Die Liste könnte eigentlich sehr kurz sein. Wirklich beeinflusst haben mich von Hesse „Der Steppenwolf“, von Lem „Also sprach Golem“, von Hofstadter „Gödel, Escher, Bach“ und von Dawkins „Das egoistische Gen“. Stark beeinflusst haben mich auch der "Kosmos Logikus", "Commodore Logo", "Common Lisp", "Borland Turbo C++" und "Borland Turbo Pascal". Unter beiden letzten Sprachen habe ich immer wieder begeistert Zellularautomaten, Räuber-Beute-Systeme, Schwärme und Schwarmverhalten, Nullsummenspiele und Retinasimulatoren geschrieben. Unter Lisp (und Logo) hat mich immer wieder die Rekonstruktion von Handlungsprotokollen fasziniert. Ähnlich stark beeinflusst haben mich die Kosmos Experimentierbaukästen Physik, Chemie, Elektronik, später der "Lego Mindstorms NXT", Newton-Teleskope (Orionnebel, Andromedagalaxie, Herkuleskugelsternhaufen, Ringnebel in der Leier, Jupiter, Saturn, Mars, Venus) und viele Texte. Die wichtigsten Texte stehen in der folgenden Liste.

Rosemary Sutcliff: Der Adler der Neunten Legion

Rosemary Sutcliff: Der silberne Zweig

Rosemary Sutcliff: Drachenschiffe drohen am Horizont

Hans Dominik: Land aus Feuer und Wasser

Hans Dominik: Himmelskraft

Hans Dominik: Ein Stern fiel vom Himmel

Dionys Burger: Silvestergespräche eines Sechsecks

Hans-Joachim Flechtner: Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung

W. Ross Ashby: Einführung in die Kybernetik

Günter Ropohl: Eine Systemtheorie der Technik

Hermann Hesse: Der Steppenwolf

Akif Pirincci: Francis

Oriana Fallaci: Brief an ein nie geborenes Kind

Paul Auster: Im Land der letzten Dinge

Stanislaw Lem: Also sprach Golem

Stanislaw Lem: Summa Technologiae

Herbert W. Franke: Sphinx_2

Herbert W. Franke: Zentrum der Milchstraße

Joachim Herrmann: Die Sterne

Przemyslaw Prusinkiewicz Aristid Lindenmayer: The Algorithmic Beauty of Plants

Nikolaus Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen

Dieter Steinwender, Frederic Friedel: Schach am PC. Bits und Bytes im königlichen Spiel

Karl Popper: Logik der Forschung

Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (beide Bände)

Karl Popper: Das Elend des Historizismus

John C. Eccles Karl Popper: Das Ich und sein Gehirn

Hans Lenk, Simon Moser: Techne, Technik, Technologie. Philosophische Perspektiven

Hans Brezinka: Erziehungswissenschaft

Lutz Rössner Sozialarbeitswissenschaft

Lutz Alisch, Lutz Rössner: Erziehungswissenschaft als technologische Disziplin

Kurt Lewin: Werkausgabe Bd1. Wissenschaftstheorie I

Kurt Lewin: Werkausgabe Bd4. Feldtheorie

Miller Galanter Pribram: Strategien des Handelns Pläne und Strukturen des Verhaltens

Douglas Hofstadter: Gödel, Escher, Bach

Rudy Rucker: Ozean der Wahrheit

Rudy Rucker: Ufer der Unendlichkeit

Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen

Einstein Infeld: Die Evolution der Physik

Esther Vilar: Der dressierte Mann

Richard Dawkins: Das egoistische Gen

Richard Dawkins: Der erweiterte Phänotyp: Der lange Arm der Gene

Susann Blackmore: Die Macht der Meme

Franz Alt: Frieden ist möglich - Die Politik der Bergpredigt

Günther Hasinger: Das Schicksal des Universums

Harry Hoefnagels: Die neue Solidarität

Volker Sommer: Darwinisch denken

Ulrich Kutschera: Evolutionsbiologie

Matthias Matussek: Wir Deutschen: Warum uns die anderen gern haben können

Thomas Metzinger: Egotunnel

Samuel Huntington: Zusammenprall der Kulturen

Franzis Fukuyama: Das Ende der Geschichte

Thea Dorn, Richard Wagner: Deutsche Seele

Paul Boghossian: Angst vor der Wahrheit

Luhmann [gebührt] das zweifelhafte Verdienst, in höchst missverständlicher Weise das Etikett „Systemtheorie“ –ohne einschränkenden Zusatz!- usurpiert [… und] jeglicher Präzision beraut zu haben (Ropohl, siehe oben). Das zu sagen ist heute nicht mehr politisch korrekt. Die Tatsache selbst passt sehr gut zu anderen Entwicklungen, die zu benennen, nicht politisch korrekt ist: -Die Plünderung der ehemaligen Sowjetunion,-Die Plünderung der ehemaligen DDR,- Das Überleben des im Ostblock kultivierten Lamarckismus im Schafspelz des Konstruktivismus und Poststrukturalismus, -Die Neue Politik von Schröder und Fischer: Mandatsfreie Stellvertreterkriege, - Verlagerung der Legislative vom Parlament in die Industrie (Agenda 2010, Automobilindustrie), Abkoppelung der Vergütung der Mitarbeiter der öffentlich geförderten beruflichen Bildung vom öffentlichen Dienst und Einführung eines Mindestlohns, Privatisierung von Bahn und Post, Umwandlung der Arbeitslosenversicherung in eine Agentur, Reduzierung des Bürgers auf einen Kunden. Nach Schröder und Fischer traue ich der SPD und Bündnis 90 nur noch libertäre und liberale Wirtschaftspolitik zu und ehrenamtliche Tafeln statt Sozialstaat, Militarisierung ("Deutschland wird am Hindukusch verteidigt"), kulturelle Entwurzelung ("Eine spezifisch deutsche Kultur ist nicht erkennbar"). Die WASG war ein Hoffnungszeichen. Die Usurpation der WASG durch die PDS hat das Hoffnungszeichen verlöschen lassen. Lediglich der CDU würde ich nach Merkel eine Rückerinnerung an katholische Soziallehre und evangelische Sozialethik zutrauen. Unverständlich ist mir als Antwort auf Merkel das Erstarken libertärer und liberaler Parteien, die eigentlich da weitermachen, wo Schröder und Fischer aufgehört haben. Es gibt drei ernsthafte Probleme: Das Kabinett Schröder/Fischer, Konstruktivismus und Poststrukturalismus, Liberale und Libertäre in den Bereichen Bildung und Kultur.


Link: Cornelia Heintze 2017: Öffentlicher Dienst zwischen fortgesetzter Auszehrung und Renaissance, Seite 14ff öffentlich geförderte Weiterbildung

Link: Votum Separatum: Nick Rowe: Vortigern's immigration policy